Über uns
Wir, Pan-Pioniere e.V. i.G sind ein kleiner Verein. Von den sieben Gründungsmitglieder sind 5 Menschen schon seit vielen Jahren in unserem Tiki-Projekt (nicht eingetragener Verein) Mitglied.
Unser Vorstand setzt sich zusammen, aus mir, Androsh ( Andreas Ratz), 1. Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins in Gründung, sowie aus zwei Frauen, die zu den Erstbewohnern gehören werden.
Die Dreier Spitze haben wir gewählt, damit wir bei strittigen Fragen,
schnell zu einer 2/3 Mehrheit kommen können.
Der e.V. soll bewusst klein gehalten werden, als neue Mitglieder kommen in erster Linie zukünftige Bewohner in Betracht.
Nach unserem Einzug, und wenn die Wichtigsten Arbeiten am Haus getan sind, werden wir zu einem Tag der offenen Tür einladen, damit jeder die Möglichkeit hat uns persönlich kennen zu lernen.
Ich bin Androsh ( Andreas Ratz)
Bj. 1962, Rentner, geb. in Hamburg, übergesiedelt in den Osten 1990, seit 30 Jahren in der Uckermark.
Ich habe Landwirt gelernt, und war mein Leben lang selbstständig. Neben meiner Tätigkeit als Landschaftspfleger im Naturschutz mit einer etwas größeren Schafherde, war ich Berufsimker, und Sattler.
Ich bin Handwerklich recht begabt und habe schon einige Bauprojekte in Eigenleistung umgesetzt.
Ich gehöre keinerlei politischen Richtung an.
Nach dem Bild gehts unten weiter ( sory Abstand zu groß, Technisches Problem)

Ich bin 1.Vorsitzender und Geschäftsführer unseres Vereins.
Ich bin dein erster Ansprechpartner wenn du Fragen hast, oder ein Problem aufzukommen scheint.
Ruf mich an, schreib mir oder besser noch wir treffen uns.
Wenn wir miteinander reden, können wir für jedes Thema, eine einvernehmliche Lösung finden.
Uns, Mir, ist es sehr wichtig, das wir mit den Menschen mit den wir zu tun haben,
respektvoll, offen, ehrlich und freundlich umgehen.
Wir wollen mit unseren Mitmenschen in friedlicher, freundlicher Nachbarschaft leben, in der man sich gegenseitig respektiert unterstützt und hilft.
Wir wollen mit vielen Kindern, aber auch Alten auf unserem zukünftigen Platz leben.
Zur Zeit lebe ich mit meiner Partnerin zusammen, wir planen beide schnellst möglich in das neue Heim einzuziehen. Aktuell leben wir in unserer Wohnung in Prenzlau, bzw. auf einem Campingplatz in Templin in unserem Wohnwagen.
Ich habe eine 30 Jährige Erfahrung in Vereinsarbeit. Ich habe mehrere erfolgreich arbeitende Vereine gegründet, und besitze sehr viel Erfahrung in der Vorstandsarbeit. Ab jetzt bin ich ausschließlich für unseren Verein tätig.
Auszug aus meiner Vereinstätigkeit.
Tiki-Projekt n.e.V.
Vor 10 Jahren habe ich unseren nicht eingetragenen Tiki Verein gegründet. Seit dieser Zeit bin ich 1. Vorsitzender. Der Verein bietet erfolgreich kostenlose Segeltouren, sowie Beratung und Unterstützung, sowie Beistand bei Behördenangelegenheiten für Traumatisierte Menschen an.
Auf unserer Mitgliederversammlung im April 2026 haben wir einstimmig beschlossen, in der Uckermark ein Wohn- Projekt zu starten. Hierfür soll ein geeigneter Wohnblock in der Uckermark gepachtet oder Gekauft werden. Der bisherige Verein wird aufgelöst, es wird ein neuer Verein, Pan-Pioniere e.V. gegründet. Bis zur Eintragung des neuen Vereins bleibt der bisherige, Dreiköpfige Vorstand im Amt. Es wird vor der Gründungsversammlung eine neue Satzung geschrieben, diese wird allen Gründungsmitgliedern genehmigt und vom Finanzamt, vor Gründung, auf Gemeinnützigkeit überprüft.
Nach der offiziellen Gründungsversammlung wird der
neue Vorstand beauftragt den neuen Verein, vom Notar, in das Vereinsregister einzutragen.
Dieses wurde einstimmig entschieden, ohne Enthaltungen.
Altes Pfarrhaus Jagow, Kultur und Begenung e.V.
Vor wenigen Jahren ist mein lieber Freund Gerd in Jagow im Alten Pfarrhaus gestorben.
Auf dem Sterbebett habe ich meinem Freund versprochen aus seinem letzten Wohnort eine Ort der Begegnung und der Kultur zu machen. Mit seinen beiden Erben, die die Erbschaft wegen hoher Schulden, ausschlagen wollten, haben wir nach dem der von mir gegründeten Verein rechtskräftig war, eine Übertagung des Erbes auf den Verein vereinbart. Heute 4,5 Jahre später ist der Verein Schuldenfrei (mein Finanzierungsplan wurde umgesetzt), ist Eigentümer des Alten Pfarrhauses, und betreibt sehr erfolgreiche Vereinsarbeit. Ein Besuch zum Tag der offenen Tür kann ich nur empfehlen.
Da wir schon vor Gründung des Vereins die Gemeinde sehr eng einbezogen haben, zählen zu den Mitgliedern des Vereins:
Mathias Schilling, ( Bürgermeister der Gemeinde Uckerland)
Joseh Menke (Ortsvorsteher Jagow, Mitglied der Gemeinderatsvertretung Uckerland, Mitglied des Kreistages)
und nicht zuletzt Heidi Hartig, (Mitglied des Gemeinderates, Mitglied des Kreistages)
Da ich nicht in 2 Vereinen auf Dauer tätig sein kann habe ich schon zur Gründung erklärt, das ich den Verein aufbaue und nach 2 Jahren den Vorsitz an den 2. Vorsitzenden, Bert Maier, Arzt an der Chariete und Wochenendgast von Jagow, übergebe. Bert Meier ist bis heute 1. Vorsitzender. Ich habe mich aus dem Verein ganz zurück gezogen, um die aktive Vereinsarbeit nicht zu beeinflussen.
Der Verein hat eine Internetseite auf der er über seine Tätigkeit berichtet.
Link ( Sory, dieser Link ist im Moment noch tot, wird in kürze behoben)
Ja bleibt zu sagen meldet euch gerne bei mir, gerne per Mail:
info ät pan-pioniere.org
Krise kann ein Produktiver
Zustand sein.
Mann muss ihr nur
den Beigeschmack der
Katastrophe nehmen
Max Frisch
Wir sehen uns
liebe Grüße
Androsh (Andreas Ratz)
Unsere Geschichte
September 2016
Eine langjährige Idee wird umgesetzt. Wir wollen traumatisierten Menschen ein Angebot machen. Eine Woche Auszeit auf einem Boot. Es wird ein kleines Segelboot für einen Euro erworben. Wir haben also wirklich mit nur einem Euro, und einem Sack voller Ideen begonnen.
Ein sehr alter acht Meter langer Motorsegler, wird zunächst mit dem Plan des Wiederaufbaus entkernt. Das Boot würde insgesamt vier Schlafplätze haben, und ist damit für unser Vorhaben eigentlich etwas zu klein. Trotzdem haben wir uns entschlossen zu beginnen. Lieber klein als gar nicht, war zu dieser Zeit unser Leitsatz.
Februar 2017
Wir erhalten eine Spende in Höhe von € 10.000,- die aus einer symbolischen Schmerzensgeldzahlung des Landes Hessens stammt.
Hier gehts zur Pressemitteilung ( Sory, aktuell ist dies noch ein Toter Link)des Hessischen Kultusministeriums.
März 2017
Der Segelkatamaran TIKI-ÄOLUS wird in Bremen gekauft. Die Restaurierung des ersten Bootes haben wir aufgegeben, und haben die verwertbaren Teile für das Tiki-Projekt benutzt oder verkauft.
Mai 2017
Zwischen März und Mai fahren wir drei Mal nach Bremen. Insgesamt werden fast 200 Stunden Arbeit in das Boot gesteckt, um es nicht nur neu zu streichen, sondern auch um es für die anstehende Überführung wieder seetüchtig zu machen.
04.05.2017
Mittags wird die TIKI-ÄOLUS, bei Niedrigwasser der Weser, nach vielen Jahren an Land, zu Wasser gelassen. Noch an diesem Nachmittag beginnt die Überführungsfahrt. Zunächst geht es Weser aufwärts. Bereits nach 5 Km Fahrt fällt einer der beiden miterworbenen Außenbordmotoren aus, Totalschaden. Mit dem 2. Motor und dem mitgebrachten Notmotor geht es weiter. Geankert wird Nachts um 23:00. Am nächsten Morgen geht die Fahrt über Weser und Mittellandkanal weiter, zunächst bis Hannover, wo wir die Überführung zunächst unterbrechen, und das Boot im Yachthafen für zwei Wochen fest machen.
18.06.2017
Die TIKI-ÄOLUS erreicht nach fast 900 Km ihren neuen Heimathafen, den Naturhafen Rieth am Stettiner Haff. Die Reise ging von Hannover über die Elbe, den Elbe-Lübeckkanal, vorbei an Travemünde in die Ostsee und von dort nach Rieth.
Auf der abenteuerlichen Überführungsfahrt verlieren wir auch die zweite alte Maschine, und bestehen eine größere Havarie.
Die Kosten für Ersatzmotor, technische Hilfeleistung, Ersatzteile und notwendige Reparaturen explodieren. Aufgeben kommt nicht in Frage. Aber wie soll es weitergehen.
Kolja , der bei uns im Vorstand tätig ist, kommt auf die Idee einen Spendenaufruf zu starten. Er verfasst einen Text und verteilt ihn an alle seine Kontakte und veröffentlicht ihn in verschiedenen sozialen Medien. Es kommen insgesamt € 3.280,-Spenden zusammen. Genau die Summe die es braucht, um unseren Fortbestand zu sichern. An dieser Stelle noch einmal ganz lieben Dank an dich Kolja, an alle Spender, aber natürlich auch an alle anderen Unterstützer, die uns z.b. mit Sachspenden, Know How oder ihrer Arbeitskraft und ihren aufmunternden Worten weiter geholfen haben.
Sommer 2017
Der gesamte Sommer wird verwendet, am Boot weiter zu bauen, und technisch zu optimieren. Es ist zum Beispiel sehr wichtig, dass das Boot von einer Person alleine geführt werden kann. Es werden mehrere Probetörns gemacht.
- Ich mache eine viertägige Einhandfahrt (alleine an Bord). Auf dieser Fahrt wird auch eine Nachtfahrt, und eine Fahrt bei Starkwind, 6-7 Windstärken, durchgeführt.
- Wir machen eine Familienfahrt durchs Haff, und dann die Peene hoch. Wir kundschaften so eine zukünftige Tour aus, die wir mit unseren Gästen machen wollen.
- wir machen mehrere kurze Törns, um die Segeleinrichtung zu optimieren.
- Vier Tage bin ich mit einem psychisch erkrankten Erwachsenen unterwegs. Bewusst wählen wir für diese Fahrt ein Sturmwochenende. Auf dieser Fahrt trainieren wir intensiv Sturmtaktiken. Als sich der Sturm zu einem Orkan entwickelt, liegen wir zwei Tage in einer geschützten Bucht vor Anker. Draußen heult der Sturm, drinnen ist es warm. Das Ufer ist nur 50 Meter entfernt, das Wasser nur 70cm tief, die Natur zeigt sich mit all ihrer Kraft. Bei heißem Tee und dem Gefühl von Sicherheit, genießen wir diese Zeit.
Dezember 2017
Die TIKI ÄOLUS wird von ihrem Sommerlager ins Winterlager überführt. Die Saison 2017 geht damit zu Ende. Insgesamt wurden
in der Saison 2017 680 Seemeilen zurück gelegt, das sind ungefähr 1.260 Km
03.02.2018
Wir starten unseren neuen Internetauftritt mit Veröffentlichung dieser Seite.
2019
Wir machen einige sehr schöne Touren, und hatten durchweg nur sehr nette Leute an Bord.
Insgesamt werden über 1000 Seemeilen ungefär 1850 Km zurückgelegt.
2020
Naja, wie überall, Corona bestimmt das Leben. Fahren können wir nicht. Zum Teil dürfen wir nicht einmal in den Hafen zu unserem Schiff.
Wir werden die nun kommende Zeit nutzen um weiter am Schiff zu arbeiten.
Hier gehts in Kürze weiter, bis in die Gegenward
